Anbei ein Auszug aus dem Typoskript des an diesem Tag vor 200 Jahren gestorbenen Autors.
Während selbst unser Joschka Fischer in seiner Funktion als Aussenminister an seinem Grabstein einen Kranz niederlegt und an die guten Beziehenungen mit dem ehemaligen Königsberg erinnert hatte - wohlwissend, das die Anwohner dort sich ihrer Region weit mehr verbunden fühlen als dem Herzen der russischen Republik - soll hier der Blick auf diese Manuskriptseite die Frage aufwerfen, ob und wie wir in (…)
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Kalender-Artikel
Hier finden sich alle seit Ende 2003 bis heute all-täglich publizierten Artikel, Dokumente, Bilder, Töne, Filme, Videos, Cartoons... in einem öffentlich zugänglichen Überblick.
Stellungnahmen, Hinweise und Vorschläge für die zukünftige Präsentation, Aufabeitung und Auswertung bitte per Mail an Redaktion & Herausgeber.
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Kant Comments Kantstrasse
12. Februar 2004, von Dr. Wolf Siegert -
Good Bye Kant !
12. Februar 2004, von Dr. Wolf Siegert -
BERLINALE(VII) Michael Ballhaus & das Chaos
11. Februar 2004, von Dr. Wolf SiegertDer Kameramann Michael Ballhaus begann seine Arbeit mit Rainer Werner Fassbinder just in jenem Jahr, als sich auch der Autor mit der praktischen Seite des Thema Filmregie auseinanderzusetzen begann. 30 Jahre nach dieser Zeit in Bremen kommt es zu einer erneuten Begegnung: im Berlinale Talent Campus, wo er unter dem Titel "Emerging Partners: Film and Digital" über seine Arbeit berichtet hatte.
Nein, er sei ganz und gar nicht gegen den Einsatz von digitaler Technik, nicht einmal bei der (…) -
BERLINALE(VI) Too Much Ado About Digital?
10. Februar 2004, von Dr. Wolf SiegertPDF_"Abdruck" eines Artikels aus der aktuellen Ausgabe des Berlinale-Heftes von "klick.online / Magazin 2006":
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BERLINALE(V) ... in 2010?!
9. Februar 2004, von Dr. Wolf Siegertwerden wir Initiativgruppen haben, die - wie heute die Umweltschuetzer - als "Realitaetsschuetzer" auf den Plan getreten sein werden. Ihr Ziel wird es sein, dass sie eine Chance haben wollen, noch zwischen dem unterscheiden zu koennen, was nachweislich "real" ist und was nicht. Zu einem Zeitpunkt, da die Vermischung von Realbildern und computergenerierten Szenarien nicht mehr nur im Unterhaltungsfilm vorgeführt werden wird, sondern den Alltag zu praegen begonnen hat, werden mehr und mehr (…)
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Leipzig 1976
Sewcz
8. Februar 2004, von Dr. Wolf Siegert– Fassadendetail eines Hauses: Gitter.-
(c) Foto aus dem in Zusammenarbeit mit akg-images verlegten Kalender 2004 -
BERLINALE(III) Good Bye, † Micky
7. Februar 2004, von Dr. Wolf SiegertHeute vor einem Jahr starb Micky Kwella.
Micky Kwella, der Mitbegruender und langjaehrige Leiter der "transmediale", verstarb ploetzlich und unerwartet am 7. Februar 2003 im Alter von 54 Jahren. Er hat das Festival - entstanden als "Video-Off-Spring" des Internationalen Forums des jungen Films" - von 1988 bis 2000 aufgebaut, massgeblich mitgestaltet und war international als der ’Macher’ des Videofestes und dessen Weiterentwicklung in das "Transmedia" und dann "transmediale" benannte (…) -
BERLINALE(II) Goes Digital
6. Februar 2004, von Dr. Wolf SiegertAnbei ein virtueller "Vorabdruck" - als PDF-File - aus der heute erscheinenden Ausgabe des 13. Heftes von "klick.online / Magazin 2006 - Europa macht sich fit für das Informationszeitalter" S 71 ff.
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BERLINALE(I) Band-Irrtum zu Deinen Gunsten
5. Februar 2004, von Dr. Wolf Siegert"Heiße Botschaft
LAMPOLDSHAUSEN. Statt Jesus-Videos hat ein Pfarrer in Baden-Württemberg irrtümlich Porno-Filme unters Volk gebracht. Der evangelische Geistliche wollte im Jahr der Bibel [2003] 300 Filme über das Leben von Jesus verteilen. Doch statt frommer Botschaften flimmerte im Ort Lampoldshausen heißer Sex über die Bildschirme. Eine Kopierfabrik in München hatte die Kassetten vertauscht. Der Pfarrer zog alle Filme wieder ein."
(dpa) -
CeBIT 04 PreView
4. Februar 2004, von Dr. Wolf SiegertAuch in diesem Jahr wurden jeweils 2 volle Tage lang die Neuigkeiten der CeBIT einem ausgewählten Kreis von Journalisten vorgestellt. Zunächst in München, dann in Hamburg. Dabei sei Hamburg, so die, die an beiden Verantaltungen teilgenommen haben, einmal mehr der kommunikativere Standort gewesen, hier würde es nicht so formell zu gehen wie in München und vor allem "nicht so steif" [sic!].
Was am zweiten Tag von Fujitsu-Siemens, Hitachi, Intel, O2, Kyocera, Sharp, Samsung, T-Online und (…)